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		<title>EVP Oberaargau - Evangelische Volkspartei</title>
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		<description>EVP Oberaargau - Aktuelle Mitteilungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 21:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>EVP Oberaargau sagt einmal Ja und zweimal Nein</title>
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			<description>Die Mitglieder der EVP Region Oberaargau haben die Parolen zu den Abstimmungen vom 17. Juni 2012 gefasst. Lediglich die Managed-Care-Vorlage findet Unterstützung bei den EVP-Mitgliedern. Die beiden anderen Vorlagen (Staatsvertragsinitiative, Bausparinitiative) werden von den EVP-Mitgliedern deutlich abgelehnt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Managed-Care-Vorlage sollen Ärztenetzwerke zum Normalfall werden. Die Versicherten sollen durch einen tieferen Selbstbehalt zum Wechsel bewogen werden. Wer das nicht will, bezahlt maximal 300 Franken mehr pro Jahr. Eine Zweidrittelmehrheit der EVP-Mitglieder erachtet dies als vertretbar und unterstützt die Managed-Care-Vorlage.

Mit Nein-Stimmenanteilen von 90% werden sowohl die Staatsvertragsinitiative wie auch die Bausparinitiative abgelehnt.

Bei der Staatsvertragsinitiative sind die EVP-Mitglieder der Ansicht, dass Staatsverträge schon heute demokratisch legitimiert sind und dem fakultativen Referendum unterliegen. Dieses ist in der Vergangenheit nur zehn Mal ergriffen worden und nur in zwei Fällen erfolgreich gewesen. Angesichts dieser hohen Übereinstimmung sind die zu erwartenden zusätzlichen Abstimmungsvorlagen nicht zu rechtfertigen.

Die Bausparinitiative wird von der EVP abgelehnt, weil sie ungerecht ist und ein verstecktes Steuergeschenk an Gutverdienende darstellt: Es profitieren nicht die Schwellenhaushalte, weil diese zu wenig verdienen, um überhaupt für ein Haus sparen zu können.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EVP-Siebnerticket für die Gemeinderatswahlen</title>
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			<description>Die EVP hat ihren Wahlkampf für die Gemeinderatswahlen vom 28. Oktober 2012 mit der Präsentation einer vollen Siebnerliste eröffnet. Ziel ist es, das EVP-Mandat im Langenthaler Gemeinderat zu verteidigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die drei Kandidatinnen und vier Kandidaten – darunter die vier amtierenden EVP-Stadträt/-innen – machten klar, dass sie sich für eine Stadt stark machen wollen, die sich weiterentwickelt.

So plädierte Anita Steiner-Thaler für mehr attraktive Kinderspielräume in Zentrumsnähe, während für Daniel Rüegger gesunde Finanzen die Voraussetzung für eine prosperierende Zukunft darstellen.

Ruth Trachsel will sich für mehr Sicherheit im Strassenverkehr einsetzen und fordert Tempo 30 rund um alle Schulhäuser.

Daniel Steiner-Brütsch wünscht sich eine aktivere Energiestadt und fordert die Lancierung eines Programmes „50 Solardächer für Langenthal“.

Der Ur-Langenthaler Michael Düby plädiert für mehr Weitsicht in der Bildung und fordert die Einführung von Schulsozialarbeit.

René Hefti will sich für eine zeitgemässe städtische Infrastruktur einsetzen. Dazu gehört für ihn ein moderner Saalbau auf dem Markthalle-Areal.

Mit der Kauffrau Rahel Lanz ist schliesslich auch ein Mitglied der Jungen EVP auf der Gemeinderatsliste vertreten. Sie macht sich stark für eine neue Turnhalle, um die Sport-Bedürfnisse besser abdecken zu können.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/unverstaendlicher-entscheid-des-gemeinderates.html</guid>
			<title>Unverständlicher Entscheid des Gemeinderates</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/unverstaendlicher-entscheid-des-gemeinderates.html</link>
			<description>Der Langenthaler Gemeinderat hat entschieden, auf die Einführung von Schulsozialarbeit (SSA) zu verzichten. Dies, obwohl sich eine deutliche Mehrheit der betroffenen Lehrkräfte und Fachkreise dafür ausgesprochen hat und obwohl der Grosse Rat erst kürzlich entschieden hat, die Gemeinden bei der Finanzierung von Schulsozialarbeit zu unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Entscheid ist unverständlich und zeigt einmal mehr, dass die Bildungsstadt Langenthal eine vorausblickende Bildungspolitik nötig hätte. Im Moment ist eine solche schwer zu erkennen: Der Gemeinderat bevorzugt es, mehrere Millionen in Computertechnologien an den Volksschulen zu investieren. Im Gegenzug dazu verzichtet er aus finanziellen Überlegungen auf die wesentlich kostengünstigere, zielgerichtetere Schulsozialarbeit und nimmt damit teure Spätfolgen und steigende Sozialhilfekosten in Kauf. Langenthal ist damit die einzige Gymnasiumsgemeinde im Kanton Bern, die keine Schulsozialarbeit anbietet.

Die EVP Langenthal fordert dementsprechend, ein Projekt zur Konzeptentwicklung zur Einführung einer Schulsozialarbeit für Langenthal ausarbeiten zu lassen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/steuerverluste-stiegen-im-letzten-jahr-stark-an.html</guid>
			<title>Steuerverluste stiegen im letzten Jahr stark an</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/steuerverluste-stiegen-im-letzten-jahr-stark-an.html</link>
			<description>Letztes Jahr betrugen die Steuerverluste der Stadt Langenthal 477800 Franken. Im Vergleich mit dem Gesamtsteuerertrag entspricht dies einem Anteil von 1,49 Prozent. Das scheint verkraftbar – auch wenn jeder Steuerfranken, welcher der Allgemeinheit entgeht, schmerzen mag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dennoch hat sich die Situation in Langenthal im letzten Jahr verschärft. Seit 2007 ging der Steuerverlust von beinahe 550000 Franken bis 2010 auf 362000 Franken zurück. Die eklatante Zunahme 2011 bleibt derweil auch den Behörden schleierhaft. So schreibt der Gemeinderat in der Antwort auf entsprechende Fragen in einer Interpellation von Stadtrat Daniel Rüegger (EVP): «Der Grund für die Zunahme ist nicht eindeutig eruierbar. Er dürfte aber primär mit der schlechteren Wirtschaftslage seit 2008 zu tun haben, welche sich tendenziell auf verschlechterte Zahlungsmöglichkeiten auswirkt.»

<b>«Nötige Beachtung schenken»</b>
Auch Rüegger vermutet wegen der konjunkturellen Entwicklung, dass die Liquidität tendenziell abnehme: «Aus diesem Grund ist es wichtig, der Entwicklung der Steuerausstände die nötige Beachtung zu schenken», schreibt er in seiner Interpellation.
Die Steuerverluste setzen sich zusammen aus Erlassen und Abschreibungen. Letztes Jahr wurden 107 Gesuche behandelt; 46 davon gutgeheissen. Der Gesamterlassbetrag lag bei 32200 Franken, was einiges tiefer ist als in den Vorjahren. Die restlichen Steuerverluste sind Abschreibungen. Ein kleiner Teil – rund 8300 Franken (2011) – betrifft den Abschreibungsbetrag bei den 1252 Stundungsgesuchen. Dies waren über 100 Gesuche mehr als im Vorjahr. Der Gesamtstundungsbetrag wuchs im Vergleich zum Vorjahr um rund 300000 Franken auf 6,85 Mio. Franken an.

<b>Im Rahmen anderer Städte</b>
Der weitaus grösste Teil der Abschreibungen wird aber gemacht, nachdem auch eine Betreibung keine Erfolge zeitigte. Im Unterschied zu Steuererlassen, die definitiv und für alle Zeiten gelten, kann es bei den Abschreibungen in späteren Jahren zu einer Neubeurteilung kommen, je nachdem, wie sich die finanziellen Verhältnisse der Schuldner entwickeln.
Mehrheitlich stammen die Steuerverluste von Natürlichen Personen. Im letzten Jahr lag ihr Anteil frankenmässig bei 86,7 Prozent. Nur 2 Prozent (oder 9400 Franken) blieben Juristische Personen schuldig. Für den Rest des Kuchens sind «Übrige Steuern» verantwortlich.
«Die Steuerverluste Langenthals bewegen sich im Rahmen der anderen Städte», lautet das Fazit des Gemeinderates. Den 1,49 Prozent Langenthals stehen etwa 2,04 in Ittigen, 1,50 in Köniz, 1,20 in Burgdorf oder 0,86 in Langnau gegenüber.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/heidi-schaerer-evp-neues-mitglied-der-schulzahnpflegekommission.html</guid>
			<title>Heidi Schärer (EVP) neues Mitglied der Schulzahnpflegekommission</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/heidi-schaerer-evp-neues-mitglied-der-schulzahnpflegekommission.html</link>
			<description>Gemäss den geltenden Bestimmungen nehmen in der Schulzahnpflegekommission unter anderem zwei Vertreterinnen bzw. Vertreter der Volksschulkommission Einsitz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund des per 31. Dezember 2011 erfolgten Rücktrittes von Frau Catherine Krummenacher hat der Gemeinderat auf Vorschlag der Volksschulkommission Frau Heidi Schärer (EVP), Brunnenrain 25, Langenthal, mit sofortiger Wirkung für den Rest der bis zum 31. Dezember 2012 laufenden Amtsperiode als Mitglied der Schulzahnpflegekommission (Vertreterin der Volksschulkommission) gewählt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/attraktive-leistungsschau-fuer-gross-und-klein.html</guid>
			<title>EVP an der Büga 2012</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/attraktive-leistungsschau-fuer-gross-und-klein.html</link>
			<description>Die Bützberger Gewerbeausstellung &quot;Büga 2012&quot; hat Tausende von Besucher/-innen angelockt. Auch die politischen Parteien haben Präsenz markiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei dem von Ruth Rentsch und Christine Grogg betreuten EVP-Stand wird scharf geschossen - mit einer Mini-Armbrust. Eben ist der neunjährige Sven Vangelista an der Reihe. Das Daumendrücken seiner Mutter Ursula nützt: drei Schüsse, drei Volltreffer. Chapeau.
Am SP-Stand bietet Yvonne Lüthi knackige Äpfel an.
Bei der SVP gibt es Süssmost von Adrian Dreier (Moos). Die SVP weist darauf hin, dass Nationalrat Andreas Aebi auf Schloss Thunstetten die 1.-August-Rede 2012 halten wird.
Gute Laune herrscht auch bei der FDP, wo Therese «Thesi» Nydegger-Trösch viele Besucher/-innen kennt, mit Küsschen begrüsst und mit Wein verwöhnt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wolken am Langenthaler Finanzhimmel</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/apr/wolken-am-langenthaler-finanzhimmel.html</link>
			<description>Die EVP Langenthal beurteilt das vorliegende Rechnungsergebnis für das Jahr 2011 als im Bereich der Erwartungen und mahnt gleichzeitig für die Zukunft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EVP ist erfreut darüber, dass einerseits die Investitionsquote – wie seit langem von der EVP gefordert – gesteigert werden konnte. Andererseits resultiert aus dem ordentlichen Geschäft ein praktisch ausgeglichenes Ergebnis, was aufgrund der zusätzlich beschlossenen Ausgaben nicht selbstverständlich ist.

Sorgen bereitet der EVP das strukturelle Defizit, welches sich gemäss Finanzplan in den nächsten Jahren noch akzentuieren wird. Vor diesem Hintergrund müssen die Steuersenkungen der letzten Jahre kritisch hinterfragt werden.

Aufgrund der zu erwartenden strukturellen Defizite und zusätzlichen Mehrausgaben (z.B. erhöhte Sicherheitsbedürfnisse, Renovation Stadttheater, Einführung Schulsozialarbeit, Ortsbus im Viertelstundentakt) geht die EVP davon aus, dass die Stadt eine Priorisierung ihrer Ausgaben vornehmen muss. Die EVP würde es aber bedauern, wenn dadurch wichtige Investitionsvorhaben (Bahnhof, Mühleareal, Markthalleareal), die von der EVP angeregt wurden und die Attraktivität der Stadt massgeblich erhöhen, verzögert würden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/feb/marcel-lanz-widerspricht-der-fdp.html</guid>
			<title>Marcel Lanz widerspricht der FDP</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/feb/marcel-lanz-widerspricht-der-fdp.html</link>
			<description> 
Langenthals Politik diskutierte kürzlich über die Zukunft des Alterszentrums Haslibrunnen.
Nach dem Entscheid im Stadtrat soll eine Projektorganisation noch in diesem Jahr einerseits die Trägerschaft des städtischen Alterszentrums und andererseits die Finanzierung des Ausbaus prüfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
&nbsp;&nbsp;


In der politischen Diskussion war immer wieder von einer grossen finanziellen Belastung für die Stadt die Rede – vor allem vonseiten der FDP/jll-Fraktion.

Das verwundert Heimleiter und alt EVP-Stadtrat Marcel Lanz: Das Alterszentrum Haslibrunnen werde den Ausbau aus eigenen Mitteln finanzieren, sagt er. Das schreibt die neue Pflegefinanzierung vor, die am 1. Januar 2011 eingeführt wurde. Jedes Alterszentrum sei bereits heute ein KMU. Ihm ist wichtig zu betonen: Das Alterszentrum erwirtschafte jeden Franken, den es ausgebe, selbst. Um künftige Investitionen zu tätigen, verrechnen die Altersheime jedem Bewohner so genannte Infrastrukturkosten, die im Kanton Bern 2012 bei Fr. 34.30 pro Tag liegen. Das ergebe bei 53 Betten und einer Auslastung von 95 Prozent über 600 000 Franken im Jahr. «Dieser Betrag darf nur für den baulichen Unterhalt, für bauliche Investitionen oder für die Kapitalbeschaffung verwendet werden», erklärt der Heimleiter.

Die Frage ist also einzig, ob die Stadt als Kapitalgeberin auftritt, oder ob das eine Bank oder Dritte tun. Natürlich wäre das Geld gebunden, wenn es die Stadt vorschiessen würde, «aber der Aus- und Neubau wird die Stadt nicht belasten», so Lanz. Er rechnet vor, wie das Alterszentrum die Kapitalbeschaffung von 36 Millionen Franken finanzieren will: Bei einem Zinssatz von 2,75 Prozent ergebe das eine jährliche Zinsbelastung von 990 000 Franken. Bei zukünftig 152 Bewohnern und einer Auslastung von 95 Prozent komme man im Jahr auf einen Infrastrukturbeitrag von 1,8 Millionen Franken. Mehr als genug also. «Es wäre möglich, den Ausbau in 20 bis 25 Jahren zu amortisieren», sagt er überzeugt.

Letztlich hängt die Kapitalbeschaffung auch von der künftigen Trägerschaft ab. Ob es eine Aktiengesellschaft, eine Stiftung oder ein Verein wird – «es ist der politische Wille». Wenn die Betreuung von betagten Langenthalerinnen und Langenthalern nicht mehr eine städtische Aufgabe sein solle und das Alterszentrum Haslibrunnen an einen Drittanbieter veräussert werde, gingen ein 111-jähriger Gedanke und eine bemerkenswerte Geschichte zu Ende.

Den vollständigen Zeitungsartikel zur Diskussion um den&nbsp;Ausbau des Alterszentrums Haslibrunnen finden Sie <link fileadmin/user_upload/OP_Oberaargau/Download/pdf/LT_2.2.12_Alterszentrum_Haslibrunnen.pdf>hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/jan/paula-schaub-kann-nicht-mehr-antreten.html</guid>
			<title>Paula Schaub kann nicht mehr antreten</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/jan/paula-schaub-kann-nicht-mehr-antreten.html</link>
			<description>Noch sind nicht alle Würfel für die kommenden Gemeinderatswahlen gefallen. Die Ausgangslage präsentiert sich offen. Klar ist: Zwei der drei Frauen werden sich aus dem Gemeinderat verabschieden. Laura Baumgartner (SP) und Paula Schaub (EVP) haben beide zwei Amtsperioden hinter sich und sind für die kommende Amtsperiode nicht mehr wählbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sowohl der SP als auch der EVP ist die Verteidigung ihrer Sitze durchaus zuzutrauen. Daniel Steiner, Präsident der EVP Langenthal, will mit der Partei eine 20er-Liste für den Stadtrat einreichen. Für die Gemeinderatswahlen darf er zuversichtlich sein, verfügt die EVP bisher doch über einen beachtlichen Wähleranteil in Langenthal und über bekannte Köpfe. Auch bei der EVP stehen auf der Gemeinderatsliste die amtierenden Stadträt/-innen im Zentrum. &quot;Die Liste soll ergänzt werden mit bekannten Personen.&quot; Namen will Steiner keine nennen und über eine eigene Kandidatur will er keine Auskunft geben. &quot;Da sind noch verschiedene Überlegungen im Gange.&quot;

<link fileadmin/user_upload/OP_Oberaargau/Download/pdf/LT_28.1.12_Wahlen_2012.pdf>Hier</link> finden Sie einen aktuellen Zeitungsbericht zu den anstehenden Gemeindewahlen in Langenthal. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/jan/daniel-rueegger-wird-ok-praesident-des-stabhochsprungmeetings.html</guid>
			<title>Daniel Rüegger wird OK-Präsident des Stabhochsprungmeetings</title>
			<link>http://www.evpoberaargau.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/jan/daniel-rueegger-wird-ok-praesident-des-stabhochsprungmeetings.html</link>
			<description>Die Oberaargauer Sportszene ist in Bewegung: Diesen Sommer kommt es zu einer Neuauflage des Stabhochsprungmeetings in der Marktgasse. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach sieben Jahren Pause kehren am 31. August 2012 einige der weltbesten Athleten in die Marktgasse zurück. Das Organisationskomitee steht in den Startblöcken: EVP-Stadtrat Daniel Rüegger übernimmt das Präsidium. Der 54-jährige Bankfachmann hat bereits als Projektleiter beim Jubiläum &quot;1150 Jahre Langenthal&quot; einschlägige Erfahrungen gesammelt. Zur Seite stehen ihm Stephan Anliker, Hansrudolf Wyss, Marcel Hammel, Marc Hammel, Alfred Kurt, Peter Glanzmann&nbsp;und Stefan Costa.

In Zukunft will die Gruppe Jahr für Jahr, am Freitag nach dem Meeting &quot;Weltklasse Zürich&quot;, Spitzenleichtathletik in Langenthal präsentieren. Als Sportarena sollen abwechslungsweise die Marktgasse und der Wuhrplatz dienen. Abgewechselt wird auch bei den Disziplinen: Nach der Stabhochsprungpremiere dürfte 2013 Hochsprung oder Kugelstossen auf dem Wuhrplatz an der Reihe sein.<br />&nbsp;<br />Hier finden Sie zwei Zeitungsberichte zum Meeting: <link fileadmin/user_upload/OP_Oberaargau/Download/pdf/BZ_23.1.12_Stabhochsprungmeeting_Marktgasse.pdf>Berner Zeitung, 23.01.12</link>, <link fileadmin/user_upload/OP_Oberaargau/Download/pdf/LT_3.2.12_Stabhochsprungmeeting_Marktgasse.pdf>Langenthaler Tagblatt, 03.02.12</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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